Unsere Firmengeschichte

Schwarz-Weiß-Bild zeigt ein Begräbnis aus dem Jahr 1951. Ein Trauerzug mit einem Herr Pfarrer und dahinter ziehen zwei Pferde eine Kutsche.
Bestattung Schimböck Gebäude von außen, mit weißer Fassade und blauen Faschen rund um Fenster und Türen.

1.9.2025 Übernahme der Bestattung Schimböck durch die Bestattung Beer – welche die Werte und Traditionen der Bestattung Schimböck weiter pflegt. 

2025

50 Jahres Jubiläum der Bestattung Schimböck.

2000

Norbert Schimböck übernahm den elterlichen Betrieb als Geschäftsführer der neu gegründeten Schimböck GmbH & KG.

1991

Norbert Schimböck absolvierte die Konzessionsprüfung für das Bestattungsgewerbe in Wien. 

1986

Schließung der Tischlerei und Eröffnung eines Kaffeehauses im ehemaligen Möbelhaus.

1983

Erwerb der Konzession für das Bestattungsgewerbe St. Peter/Au, Seitenstetten, Ertl, Kürnberg, Biberbach, St. Michael/Br. und St. Johann/Engstetten.

1982

Rupert Schimböck übernahm die Konzession für das Gewerbe Bestattung für die Gemeinden Aschbach, Krenstetten und Wolfsbach.

1979

Ständiger Zu- und Umbau der Werkstatt, dabei entstand ein Möbelhaus.

1970

Teilweise Zerstörung der Werkstatt, Neuaufbau einer Fertigungsanlage – diese wurde jedoch nicht in Betrieb genommen, sondern in eine Wohnsiedlung umfunktioniert – die Schimböcksiedlung.

1950

Erwerb der Konzession des Bestattergewerbes für Weistrach durch Vater und Sohn Schimböck nach erfolgreich bestandener schriftlicher Prüfung.

1949

Die Wurzeln der Bestattung Schimböck wurden mit dem Bau der Tischlerei Schimböck 1933 durch Rupert Schimböck sen. gesetzt. Früher wurden die Bestattungen vom örtlichen Tischler durchgeführt, welcher auch die Särge für die Verstorbenen herstellte.

1933

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